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Landkreis Meißen
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02.12.2020 - Austausch über Einsatz der Bundeswehr im Landkreis Meißen - Bisherige Erfahrungen und mögliche Bedarfe im Zentrum des Gesprächs

102 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr leisten derzeit an unterschiedlichen Stellen im Landkreis Meißen – sei es bei der Unterstützung des Gesundheitsamtes, in den Elblandkliniken oder in besonders betroffenen Pflegeeinrichtungen – Unterstützung. Weitere zehn Soldaten werden diese Woche zur Unterstützung erwartet.

Landrat Ralf Hänsel (6. v.l.) mit weiteren Mitgliedern des Krisenstabes im Gespräch mit Generalmajor Carsten Breuer (4. v.l.) und Oberst Klaus Finck (l.) Bildquelle: Landratsamt Meißen, Anja Schmiedgen-Pietsch

Landrat Ralf Hänsel (sechster von links) mit weiteren Mitgliedern des Krisenstabes im Gespräch mit Generalmajor Carsten Breuer (vierter von links) und Oberst Klaus Finck (links)

Im Nachgang zum Krisenstab Infektionsschutz am 1. Dezember 2020 informierten sich Generalmajor Carsten Breuer – Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr in Berlin – und Oberst Klaus Finck – Kommandeur im Landeskommando Sachsen – im Landratsamt Meißen über den Einsatz der Soldatinnen und Soldaten. Sie wollten sehen, wie die Hilfe vor Ort ankommt.

Im Gespräch mit Landrat Ralf Hänsel und weiteren Mitgliedern des Krisenstabes tauschten sich die Vertreter der Bundeswehr über die Einsatzmöglichkeiten und zukünftige Bedarfe aus. „Wir haben helfende Hände und können diese kurzfristig einsetzen. Wir stehen zur Verfügung, soweit es die personellen Möglichkeiten zulassen“, versicherte Generalmajor Carsten Breuer.

Ralf Hänsel dankte für die Hilfe und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Wir sind für die Unterstützung an den unterschiedlichen Stellen sehr dankbar. Der Einsatz läuft überall reibungslos und unkompliziert und vor allem nach nur sehr kurzer Einarbeitung. Die Gelegenheit, vor Ort zeigen zu können, wo die Soldaten tätig sind, nehmen wir natürlich gern wahr.“

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